Projektteilnehmer
Projektteilnehmer
Die Annedore-Leber-Oberschule ist eine
öffentliche Berufsschule des Landes Berlin mit sonderpädagogischer Aufgabe.
Der besondere Status der Schule ermöglicht die Einrichtung von kleinen
Klassen und besondere Förderung der Schülerinnen und Schüler. Im Vordergrund
steht die berufliche Bildung mit dem Ziel der individuellen, sozialen und
beruflichen Integration der Schülerinnen und Schüler in enger Kooperation
mit den Ausbildungspartnern. Die kontinuierliche Schulentwicklung zeigt sich
beispielsweise durch die im Rahmen der Beteiligung an dem Modellprojekt QEBS
erfolgte Schülerbefragung zur Unterrichtsqualität.
Seit 1985 trägt die Schule auf Wunsch des Kollegiums den Namen der Psychoanalytikerin Anna Freud (1895-1982), Mitbegründerin der Kinderanalyse in den 1930er Jahren und Wegbereiterin einer psychoanalytisch inspirierten Pädagogik. Die Schule bietet eine berufliche Orientierung in der Berufsfachschule und eine berufliche Qualifizierung in der Fachschule. Fachoberschule und Gymnasium bereiten u. a. auf ein Studium vor. Das pädagogische Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler den Unterricht mitgestalten und Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen können.
Der Lette-Verein wurde 1866 von Wilhelm Adolf
Lette gegründet und ist heute eine Stiftung des öffentlichen Rechts mit
vollzeitschulischen Berufsausbildungen. Seine aus der Tradition gewachsene
Aufgabe ist es, moderne, arbeitsmarktgerechte und finanzierbare
Berufsausbildung anzubieten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Hauses sind dieser Aufgabe verpflichtet. Sie tragen durch ihre abgestimmte
Zusammenarbeit und hohe Eigenmotivation zum Erfolg der Ausbildung bei.
Insgesamt werden in elf Fachrichtungen (z. B. Designt, Technik,
Medizintechnik, Hauswirtschaft) ca. 1.200 Schülerinnen und Schüler
unterrichtet. Der Lette-Verein engagiert sich auch im Rahmen von QEBS für
die Schulentwicklung.
Die Loschmidt-Schule ist eine Berufsschule in Berlin-Charlottenburg. An der Schule werden junge Menschen, die zum Start in das Berufsleben besonderer Unterstützung bedürfen, mit innovativen Methoden und individueller Förderung auf ihre spätere Berufstätigkeit vorbereitet und ausgebildet. Die Loschmidt-Schule arbeitet führend an mehreren Modellversuchen mit und hat neue Unterrichtsangebote entwickelt. Sie engagiert sich auch im Rahmen von QEBS für die Schulentwicklung.
Das OSZ Banken und Versicherungen ist ein Kompetenzzentrum für die kaufmännische Aus- und Weiterbildung im Bereich der Finanzdienstleistungen. Im Jahr 2012 wird die Schule ihr 100-jähriges Bestehen feiern können. Die Qualitätsentwicklungsarbeit wird in enger Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben, der Berliner Industrie- und Handelskammer, den Hochschulen und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung umgesetzt.
Das OSZ Bürowirtschaft I gehört zum Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung
mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und der beruflichen Spezialisierung im Rahmen
der dualen und vollschulischen Berufsausbildung für die Büroberufe und die
Kurier-, Express- und Postdienstleistungs-Berufe. Zu Beginn des Schuljahres
2007/2008 besuchten insgesamt 1.810 Schülerinnen und Schüler in 79 Klassen
das OSZ Bürowirtschaft I. Die Bildungseinrichtung kann auf eine lange
Tradition in der Schulentwicklungsarbeit zurückblicken. Bereits 1999 war das
OSZ als Pilotschule für das Projekt "Schulprogrammentwicklung-Schulqualität
in Berlin" des Qualitätsarbeitskreises beruflicher Schulen (QUAKS) aktiv.
Die Ernst-Litfaß-Schule ist das Berufsausbildungszentrum der Druck- und Medientechnik für die Region Berlin-Brandenburg. Sie ist ein moderner pädagogischer Dienstleistungsbetrieb. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung der Schülerinnen und Schüler für zukünftige Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Ausbildung ist zukunfts- und praxisorientiert. Ein hohes fachliches und methodisches Niveau, eine bewusste Lernkultur und Teamorientierung sind Leitziele im Unterricht.
OSZ Informations- und Medizintechnik
Das OSZ Informations- und Medizintechnik ist in der Berufs- und Allgemeinbildung eine regionale Schwerpunktschule mit Ausrichtung auf innovative Technologien in der Informations- und Medizintechnik. Die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit sind die Vernetzung mit der Berliner und bundesdeutschen Bildungslandschaft und die zeitgemäße, arbeitsmarktnahe und zukunftsbefähigende Bildung bzw. Ausbildung der Lernenden. Das OSZ bietet in seinen 16 Bildungsgängen eine breite Palette von Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, die von klassischen Abschlüssen der Berufsschule über doppelqualifizierende Abschlüsse (Assistentenberufe) bis hin zur Fachhochschulreife und der Allgemeinen Hochschulreife reichen sowie eine Reihe attraktiver Zusatzqualifikationen.
Das OSZ Körperpflege ist die Schule Berlins, in der die schulischen
Ausbildungsbereiche der Berufe Friseur/in, Kosmetiker/in, Maskenbildner/in,
Fachangestellte/r für Bäderbetriebe und Zahntechniker/in im dualen System
und in entsprechenden berufsvorbereitenden Lehrgänge unterrichtet werden.
Fast zwei Jahrzehnte erfolgte die Arbeit der Schule an zwei Standorten. Mit
dem Umzug im Herbst 2008 in ein neues gemeinsames Schulgebäude in der
Schillerstraße endete die örtliche Trennung. Systematische
Qualitätsentwicklung, Streben nach erweiterter Selbstverantwortung,
Voranbringen des pädagogischen Programms sowie die Realisierung des
institutionellen Selbstverständnisses bilden nun die Ziele der
Schulentwicklung, die das OSZ Körperpflege bereits im Rahmen der Teilnahme
am Modellprojekt QEBS verfolgte.
Das OSZ Kraftfahrzeugtechnik Berlin ist ein modernes Kompetenzzentrum für Fahrzeugtechnik, das in einem breiten Spektrum von Bildungsgängen berufliche sowie allgemeine Qualifikationen und Kompetenzen vermittelt. Es ist eine professionelle Lerneinrichtung, welche die Schülerinnen und Schüler motiviert besuchen, weil ihnen dort engagierte Lehrkräfte begegnen, die einzeln oder im Team neben der kompetenten Vermittlung von Fachkenntnissen auch ihre individuelle Selbstentfaltung und Mündigkeit fördern. Das OSZ Kraftfahrzeugtechnik nutzt im Rahmen der Berliner Schule die gesetzlich eingeräumte Autonomie, insbesondere hinsichtlich der Profilierung und Ausgestaltung des Lehrplans der Schule.